Speckbrettli-Turnier

Letztes Jahr waren es 17 Teilnehmer, die mit Spass und Freude um die Wette eiferten, dieses Jahr waren es erneut 17. Nicht exakt die gleichen, es sollten sich aber die Ränge 1, 3 und 4 von letztem Jahr auf die ersten drei Ränge in diesem Jahr spielen. Doch der Reihe nach:

Dominic nahm die Auslosung vor. Es gab vier Gruppen, wo jeder gegen jeden spielte. Sieger und Zweitplatzierter qualifizierten sich für die Viertelfinals.

In Gruppe 1 setzte sich Bernd vor Fabian durch, in Gruppe 2 Roger vor Dani. In Gruppe 3 wurde es ganz eng, es mussten die Sätze ausgezählt werden. Elena, Walti und Jean-Marc hatten gleich viele Siege erreicht. Der Glückliche war letztlich Jean-Marc, der sich hinter Tony als Zweitplatzierter ebenfalls qualifizierte. In Gruppe 4 trafen gleich zwei Schwergewichte aufeinander. Marco, der Überraschungsmann des letzten Jahres, musste gegen Christoph antreten. Kontrollierter, stabiler Angriff gegen kontrollierte Defensive. Zwar liess sich von Marco zwischendurch hören “das gibt’s ja nicht, der bringt alles zurück” – notabene während der Ballwechsel! -, aber das brachte Marco selber nicht aus dem Konzept, im Gegenteil. Wenn er wieder ein paar Punkte brauchte, produzierte er halt Netzroller GLEICH IN SERIE. Er gewann aber trotz Netzrollern verdient gegen den letztjährigen Speckbrettli-Meister. Beide waren aber ebenfalls qualifiziert.

Die Viertelfinals waren allesamt klare Angelegenheiten. Bernd machte mit Dani kurzen Prozess, dito für Roger mit Fabian (allerdings mit knappen Sätzen), Christoph mit Tony und Marco mit Jean-Marc. In den Halbfinals musste dann Christoph und Marco schon wieder gegeneinander antreten. Diesmal reduzierte Marco die Netzroller von über-übermässig auf übermässig, so dass Christoph immerhin eine kleine Chance hatte. Diese nützte er nach epischem Abnützungskampf im fünften Satz – mit einem Netzroller zum 11:9 🙈. Bernd seinerseit liess auch gegen Roger nichts anbrennen.

Der kleine Final war eine klare Angelegenheit für Marco, der damit den 3. Rang erreichte.

Im Final traten zwei alte Speckbrettli-Haudegen gegeneinander an. Bernds Taktik: schupfen bis der Ball hoch zurückkommt und dann schiessen, dass kein Gras nachwächst. Christophs Taktik ist bekannt: zurückschaufeln, er kann gar nichts anderes. Bernd setzte sich souverän und verdient in vier Sätzen durch und wurde damit erstmals Speckbrettli-Sieger. Herzliche Gratulation 👍!

Speckbrettli-Turnier

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